Home Reisen ist Leben, wie Leben Reisen ist! Afrika Stand: Januar 2020

Es gibt viele Gründe, nicht sein Leben lang zuhause zu bleiben.


Alles begann am 7. Mai 1967.

Der Tag meiner 1. Heiligen Kommunion.


Ich bekam von meiner Tante Reni ein Buch geschenkt.

Nicht irgendein Buch!

Nein, es war ein kleiner Taschenweltatlas mit einer persönlichen Widmung meiner Tante.


Schon am Abend meines besonderen Tages blätterte ich darin und in den nachfolgenden Wochen habe ich mir alles durchgelesen, manche Länder sogar mehrmals.

Besonders interessierten mich damals die Europäischen und auch schon die Asiatischen Länder.


Stichpunkte hatte ich mir jeweils herausgeschrieben und mit meinem Vater so eine Art Quiz gespielt.

Ich war besser!


Irgendwann habe ich dann gesagt, wenn ich groß bin, dann mache ich eine Weltreise!


Leider ist es dazu bis heute nicht gekommen.


Dafür kam es zu vielen einzelnen Reisen in die Welt.


Eine Reise ist ein Aufbruch in eine andere Welt; in eine andere Kultur.


Wenn wir reisen, begeben wir uns in uns unbekannte Gebiete.


Wenn ich in den Urlaub reise, dann stelle ich mich darauf ein, fremde Menschen zu treffen, auf einen vielleicht ganz anderen Lebensstil oder sogar auf eine ganz andere Kultur.

Wir müssen uns, zumindest zu einem gewissen Grad, daran anpassen.


Wir reisen also,


- um Neues kennenzulernen.


- Fremde Eindrücke, neues Wissen mitzunehmen, oder um uns selbst und unsere Gewohnheiten ein Stück weit aufzugeben und durch etwas Anderem zu ersetzen.

Zumindest für eine kleine Weile.


- Vielleicht aber auch nur, um mal eine Zeit lang allem zu entfliehen, das einen aufregt oder stresst, um abzuschalten.


- oder eine Reise zu lieben Menschen, die leider viel zu weit entfernt wohnen.


Es gibt viele Gründe, nicht sein Leben lang zuhause zu bleiben.


Wir sind neugierig, wie die Welt woanders aussieht und wie die Leute dort leben.


Sogar wenn man das Land schon kennt, bringen Reisen neue Eindrücke ins Leben und lassen den Alltag vergessen.


Das macht den Reiz des Reisens aus.


Gottseidank habe ich mit Petra eine Partnerin gefunden, die nach unserem ersten gemeinsamen Urlaub in Tunesien von meinem Reisevirus angesteckt wurde.

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